Der Digitalisierungsplan

Der Digitalisierungsplan zeigt den Ist-Zustand des Digitalisierungsgrades in einem Unternehmen auf. Er wird nicht nur bei der Antragsstellung für das Förderprogramm „Digital Jetzt“ benötigt, sondern hilft auch, die digitale Nachhaltigkeit eines Unternehmens zu bewerten.  Mithilfe dieser Bewertung und einer detaillierten Auflistung des Status quo eines Unternehmens können Investitionen geplant und die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens neu bewertet werden.

Aus unternehmerischer Sicht ist der Digitalisierungsplan ein Teil der Digitalisierungsstrategie und daher mit einer besonderen Wichtigkeit zu betrachten. Hier sollte ein Bezug zu dem geltenden Geschäftsmodell existieren. Denn daraus abgeleitet bekommt eine Analyse immer wieder den Bezug zu der Struktur eines Unternehmens und die Digitalisierung kann dort voranschreiten, wo der größte Nutzen bestimmt werden kann.

Der Inhalt eines Digitalisierungsplans:

Bezeichnend für eine solche Transformation ist die Automobilindustrie, die sich mehr oder weniger schon sehr früh dazu gezwungen sah, die Digitalisierung in den einzelnen Geschäftsbereichen zu integrieren. Die Art der Umsetzung ist dabei selbstverständlich nie identisch und auch der Reifegrad ist immer wieder zu bewerten. Eine solche Transformation wird „jetzt“ in allen wirtschaftlichen Bereichen notwendig sein. Die Digitalisierung der Geschäftsprozesse betrifft also Einzelunternehmer, Handwerker sowie KMU und bietet die Chance, zukunftssicher arbeiten zu können!